Omnipathie für Tiere

Analog zum Menschen kann die OMNIPATHIE ® ebenfalls bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Wirbeltieren angewandt werden. Bei

  • auffälligem Verhalten wie Angst und Aggression
  • erlittenen Traumata nach Unfällen und Operationen
  • Wundheilungsstörungen
  • energetischen Blockaden

kann eine omnipathische Behandlung gute Hilfestellung leisten. Zudem hat sich die OMNIPATHIE ® trächtigkeitsbegleitend in Vorbereitung auf die Geburt und für einen guten Start der Jungtiere ins Leben bewährt. Weiterhin eignet sich die Technik zur Begleitung von schulmedizinischen und alternativen Behandlungen, wird zum „Durchchecken“ vor und nach sportlichen Wettkämpfen sowie begleitend bei Therapiehunden und –pferden eingesetzt. Durch die OMNIPATHIE ® wird die Mensch-Tier-Beziehung gestärkt, eine Steigerung des Wohlbefindens und die Förderung der Entspannung erreicht.

Omnipathie bei Hunden - Die Omnipathin

Omnipathie bei Hunden – Die Omnipathin

Die Harmonie Mensch und Tier unterstützen

Tiere haben einen engen Bezug zu ihrem Menschen und werden daher oft als Spiegel der Seele bezeichnet. Ihr Verhalten kann ebenfalls ein Hinweis auf eventuelle Blockaden bei ihren Bezugsmenschen sein. Deshalb ist die OMNIPATHIE ® auch als gemeinsame Behandlung für die Harmonie Mensch und Tier erfolgversprechend. Wichtig sind für das Tier bei der OMNIPATHIE ® eine stressfreie – bevorzugt gewohnte – Umgebung und eine Bezugsperson an seiner Seite. In Anwesenheit seines Menschen fasst das Tier in der Regel schnell Vertrauen zum Omnipathen, zumal die sanften Griffe ihm Wohlbefinden und Entspannung bringen.
Die ausgeprägte Körpersprache des Tieres während einer Behandlung weist auf das aktuelle Befinden hin. Häufig auftretende Reaktionen sind:

  • zufriedenes Lecken und Kauen
  • Gähnen
  • Schnauben
  • tiefes Durchatmen
  • Husten
  • Strecken
  • verschiedene Bewegungen
  • Die vorhandene Mensch-Tier-Beziehung wird als fördernde Maßnahme für den Erfolg der Behandlung angesehen.

    Die OMNIPATHIE ® als gemeinsame Behandlung von Pferd und Reiter

    Pferde begleiten uns Menschen seit Tausenden von Jahren. Ihre Rolle hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, die Mensch-Tier-Beziehung ebenfalls. Heute sind Pferde Freizeitpartner und gute Freunde, dennoch verlangen wir ihnen einiges ab.

    Die Rolle des Reiters

    Nicht zu unterschätzen ist die Rolle des Reiters. Oft weisen Blockaden beim Pferd auf körperliche Probleme beim Reiter hin. So kann auch der sehr gute Reiter ungünstig auf das Pferd einwirken. Daher empfiehlt sich häufig die zeitgleiche Durchführung der OMNIPATHIE ® beim Reiter. Die gemeinsame Behandlung ist eine sehr effiziente Maßnahme, wo beiden Seiten – Pferd und Reiter – gut geholfen ist. Ein guter Reitlehrer, der auf die spezifischen Probleme von Pferd und Reiter Rücksicht nimmt, unterstützt die Umsetzung. Das gemeinsame Arbeiten fördert zudem die Harmonie Mensch und Tier.

    Die Dauer der Behandlung

    Die Anzahl der Behandlungen, deren Dauer und deren Abstand ist von verschiedenen Faktoren abhängig und wird individuell festgelegt. Als Gesundheitsvorsorge sind meist ein bis zwei Behandlungen im Jahr ausreichend. Sie erhalten die Leistungsbereitschaft und gewährleisten, Blockaden frühzeitig erkennen und lösen zu können, denn oftmals zeigen sich Veränderungen erst in mittlerem oder höherem Alter, die Ursache liegt aber meist in sehr jungen Jahren (herumtollen, spielerische Zweikämpfe…).

    Ich weise darauf hin, dass meine Energie & Körperarbeit keine Behandlung eines Tierarztes ersetzt. Ich stelle keine Diagnosen und führe keine Therapien und Behandlungen im tierärztlichen Sinne aus.